ÜBER BLACKOUT
Schwarz-Weiß-Denken beschreibt eine Denkweise, bei der Menschen dazu neigen, komplexe Sachverhalte auf einfache, gegensätzliche Kategorien zu reduzieren: gut oder schlecht, richtig oder falsch, Freund oder Feind. Diese Denkweise ignoriert die vielen Grautöne und Zwischenstufen, die es in der Realität gibt. Es ist eine Vereinfachung, die oft dazu führt, dass wichtige Details und Unterschiede übersehen werden. Im Kontext des blackout.-Magazins wird Schwarz-Weiß-Denken als Herausforderung verstanden, die es zu überwinden gilt. Die Themen des Magazins - von gesellschaftlichen Missständen bis hin zu persönlichen Erfahrungen mit alkoholbedingten blackouts - sind vielschichtig und komplex. Sie lassen sich nicht in einfache Kategorien einordnen.
Die Philosophie von blackout. basiert auf Offenheit und Tiefgang. Wir glauben daran, dass nur durch ehrlichen Dialog und fundierte Aufklärung eine Veränderung in der Wahrnehmung und im Verhalten erzielt werden kann. blackout. steht für Authentizität und Empathie. Es werden echte Geschichten geteilt, ehrliche Gespräche geführt und fundierte Informationen geboten, um die Themen in all ihren Facetten zu beleuchten. Denn in blackout. findet jegliches Thema Gehör, welches uns oder unsere Gesellschaft beschäftigt. Das Ziel: Aufklärung im Einklang mit ästhetischem Design und fesselnder Fotografie. Wir setzen uns kritisch mit unterschiedlichsten Themen auseinander, die durch blackout. eine Bühne bekommen sollen. Dabei wollen wir die Themen von mehr als nur zwei Seiten beleuchten, denn kein Thema ist nur schwarz oder weiß - entdecke mit blackout. die Graustufen.