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schwarz und weiss
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About
Beginnend mit einer der Sonderausgaben, die sich einer der vielen Facetten von Blackouts widmet, möchte ich mit diesem Magazin die unterschiedlichsten Bereiche ins Gespräch bringen. In der Premierenausgabe nehmen wir uns einem Phänomen an, das bestimmt nicht nur mir schon so manche Probleme und Kopfschmerzen beschert hat. Die Folgen eines durchzechten Abends, gezeichnet von Erinnerungslücken und dem berüchtigten „Filmriss“, sind oft schmerzhaft - und das nicht nur metaphorisch. Sobald man der Gefahr eines Blackouts ausgesetzt ist, kann das zu den skurrilsten und unberechenbarsten Situationen führen.

Ich lade dich herzlich ein das Unbekannte zu erforschen, das Vergessen zu verstehen und das Erinnern zu würdigen.

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“Aufwachen und denken, fuck, ich weißs schon wieder nichts mehr.”

“Ich will nur wissen, ob irgendwas Kriminelles passiert ist.”

“Wenn du dich so zur Besinnungslosigkeit betrinkst, ist das irgendwann jenseits von Gut und Böse.”

“Ich war nicht labil, weil ich getrunken habe, sondern ich habe getrunken, weil ich labil war.”

“Ich will ja schon immer wissen, was für einen Scheiß ich im Blackout angestellt habe.”

“Ein Umfeld, in dem man sich wohl fühlt und auch mit Blackouts umsorgt wird, finde ich Goldwert.”

“Mit wem ich trinke ist mir egal. Irgendwie komme ich schon heim, irgendwie komme ich schon ins Bett.”

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Einblick ins magazin
Hier kannst du dir einen kleinen Einblick ins Magazin erhaschen und dir einen Eindruck vom Innenteil machen.
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ÜBER BLACKOUT
Schwarz-Weiß-Denken beschreibt eine Denkweise, bei der Menschen dazu neigen, komplexe Sachverhalte auf einfache, gegensätzliche Kategorien zu reduzieren: gut oder schlecht, richtig oder falsch, Freund oder Feind. Diese Denkweise ignoriert die vielen Grautöne und Zwischenstufen, die es in der Realität gibt. Es ist eine Vereinfachung, die oft dazu führt, dass wichtige Details und Unterschiede übersehen werden. Im Kontext des blackout.-Magazins wird Schwarz-Weiß-Denken als Herausforderung verstanden, die es zu überwinden gilt. Die Themen des Magazins - von gesellschaftlichen Missständen bis hin zu persönlichen Erfahrungen mit alkoholbedingten blackouts - sind vielschichtig und komplex. Sie lassen sich nicht in einfache Kategorien einordnen.


Die Philosophie von blackout. basiert auf Offenheit und Tiefgang. Wir glauben daran, dass nur durch ehrlichen Dialog und fundierte Aufklärung eine Veränderung in der Wahrnehmung und im Verhalten erzielt werden kann. blackout. steht für Authentizität und Empathie. Es werden echte Geschichten geteilt, ehrliche Gespräche geführt und fundierte Informationen geboten, um die Themen in all ihren Facetten zu beleuchten. Denn in blackout. findet jegliches Thema Gehör, welches uns oder unsere Gesellschaft beschäftigt. Das Ziel: Aufklärung im Einklang mit ästhetischem Design und fesselnder Fotografie. Wir setzen uns kritisch mit unterschiedlichsten Themen auseinander, die durch blackout. eine Bühne bekommen sollen. Dabei wollen wir die Themen von mehr als nur zwei Seiten beleuchten, denn kein Thema ist nur schwarz oder weiß - entdecke mit blackout. die Graustufen.
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